Digitalisierung, Gesundheitswandel, Bewegungsmangel – diese Themen bestimmen zunehmend die Fitness- und Gesundheitsbranche. Wer jetzt stehen bleibt, wird überholt. In der Gitti-City hat man das früh erkannt. Hier wird Zukunft nicht nur diskutiert, sondern gestaltet. Zwischen Hightechtrainingssystemen, fundierter Betreuung und einem klaren Wertekompass entsteht in Stockerau ein Ort, an dem Mensch und Technologie gemeinsam für ein Ziel arbeiten: ein gesundes, aktives und selbstbestimmtes Leben.
Man kann die Herausforderungen der Fitness- und Gesundheitsbranche kennen und dennoch die Augen vor einem Wandel verschliessen. Man kann sich aber auch ihrer annehmen und mit neuen Ideen vorangehen – nicht zusehen, wie andere Studios an einem vorbeiziehen, sondern reflektieren, informieren und dann … machen! Willkommen in der Gitti-City – einem hochmodernen Fitnessstudio, dessen Geschäftsführer Andreas Leister das grosse Potenzial der Veränderungen erkannt hat. In Stockerau, einen Steinwurf von Wien entfernt, hat sich der Fit- & Vitalclub Gitti-City als feste Grösse in Sachen Training, Gesundheit und Lebensqualität etabliert. Es ist nicht irgendein Studio, es ist ein Ort, an dem man sich weiterentwickelt und neue Wege geht – mit klarem Plan für die Zukunft.
Zukunft denken, Menschen bewegen
Andreas hat erkannt, dass in der Fitness- und Gesundheitsbranche längst ein anderer Wind weht: Die Gesellschaft wird älter, Technik entwickelt sich in rasantem Tempo weiter, gut ausgebildete Fachkräfte sind schwer zu finden. Hinzu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten und höhere Kosten. Menschen denken bewusster über Preis und Nutzen nach, wollen Qualität, Service, Orientierung. Gleichzeitig rücken Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung immer stärker in den Fokus. Wer ein Fitnessstudio betreibt, braucht nicht nur Leidenschaft und Know-how, sondern auch ein Gespür für Zeitgeist, Trends und die Bedürfnisse der Menschen.
Es reicht längst nicht mehr, nur Geräte hinzustellen und Kurse anzubieten. Denn Fitness kann mehr als nur Muskeln stärken. Richtig verstanden, ist Fitness ein Teil der Lösung für viele gesamtgesellschaftliche Probleme: Bewegungsmangel, soziale Vereinsamung, mentale Erschöpfung, hohe Krankheitszahlen. Eine Erkenntnis, die Andreas und sein Team schon lange gewonnen haben. Aber wie gelingt es der Gitti-City, möglichst viele Menschen in Bewegung zu bringen – und zwar dauerhaft?
Genau hier setzt die moderne und zukunftsgerichtete Fitnessarbeit der Gitti-City an: mit innovativen Konzepten, Mut zur Veränderung und dem Blick über den Tellerrand hinaus. Ein Schlüssel dazu: Gamification mit technologischen Trainingstools. Spielerische Elemente setzen neue Anreize beim Training – das weckt nicht nur das Interesse von Nichtmitgliedern, sondern bringt auch neuen Schwung in die Trainingsroutine alteingesessener Trainierender und bindet sie an das Studio. Ein weiterer Ansatz der Gitti-City: der Blick auf die Mitglieder von morgen – die Kinder.
Wer schon im Kindesalter lernt, dass körperliche Aktivität ganz selbstverständlich zum Alltag gehört, braucht später keine „Fitnesskrise“ zu überwinden. „Training und Bewegung sind unheimlich wichtig für Kinder. Und wirtschaftlich gesehen sind Kinder die Kunden von morgen“, erklärt Andreas, der selbst Sport auf Lehramt studiert hat. Hier liegt enormes Potenzial für Studios, die sich nicht nur als Trainingsfläche verstehen, sondern als Problemlöser für den zunehmenden Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen. Doch eins nach dem anderen …
Ein Ort für Training, Wellness und Genuss
2001 wurde der Fit- & Vitalclub Gitti-City im Rahmen der Gründung der Brigitte Scheidl Ges.m.b.H eröffnet. Von Tag eins an war klar: „Wir sind ein verlässlicher Partner in Sachen Gesundheit – nicht nur ein Werbeslogan oder vereinzelte Aktionen.“ Der familiengeführte Betrieb ca. 25 Kilometer nördlich von Wien sieht sich als ständiger Begleiter und Ansprechpartner für seine Mitglieder. Dafür legt der Geschäftsführer auch grossen Wert auf die Fachkompetenz des Teams und bietet seinen Mitgliedern ein ganzheitliches Portfolio.
Der Blick allein auf das Fitnessangebot lässt Trainingsenthusiasten in Ektase geraten: Ob Kraft, Ausdauer oder funktionelles Training – auf rund 2000 Quadratmetern Innenfläche und über 1000 Quadratmetern Outdoorareal findet hier jede und jeder den passenden Raum für individuelles Fitnesstraining. Mehr als 120 topmoderne Geräte stehen für zielgerichtetes, sicheres Training bereit. Dazu kommen digitale Tools und smarte Technik, die das Training messbar machen – etwa durch präzise Leistungsdiagnostik. Wer gern in der Gruppe trainiert, kann aus einem breiten Group-Fitness-Angebot wählen – von energiegeladenen Kursen bis hin zu entspannenden Einheiten für Körper und Geist.
„Bei unserem Fitness-Potpourri ist für jede und jeden etwas dabei“, wirbt Gitti-City. Ein besonderes Highlight ist auch der grosszügige Outdoorpark für Calisthenics und Kraftsport, der Training an der frischen Luft ermöglicht. Die Kleinsten werden bei dem umfangreichen Bewegungsangebot auch nicht vergessen: Für Kinder aller Altersgruppen bietet die Gitti-City Bewegungseinheiten an, bei denen ausgebildete Pädagoginnen und Trainer sportmotorische Grundfähigkeiten altersadäquat schulen.
Doch damit ist das Ende der sprichwörtlichen Fahnenstange noch längst nicht erreicht. Abgerundet wird das vielfältige Trainingsangebot in der Gitti-City durch ein hochwertiges sportmedizinisches und physiotherapeutisches Betreuungsangebot sowie zahlreiche weitere Wohlfühlkomponenten: Ein grosszügiger Outdoorpool mit Liegewiese lädt in den Sommermonaten zum Entspannen ein, während der Wellnessbereich mit Sauna, Solarium, Massagen und Co. für Regeneration nach dem Training sorgt. Eine eigene Gastronomie rundet das Erlebnis kulinarisch ab. Das Wellness- und das Gastroangebot können auch ohne Mitgliedschaft genutzt werden.
Von Einzelnen zur Gemeinschaft
Apropos Mitgliedschaft: Mit rund 1700 aktiven Mitgliedern gehört das Studio zu den Platzhirschen in der Region. Und das spürt man: Die Verbindung aus persönlicher Atmosphäre und professionellem Anspruch ist hier kein Widerspruch, sondern Prinzip. Stockerau selbst ist dabei ein spannender Standort. Ländlich geprägt, aber städtisch genug, um modernen Anforderungen gerecht zu werden. Oder wie Andreas es formuliert: „Die Leute kennen einander, Mundpropaganda ist hier Gold wert.“
Die Mischung macht’s – und zwar nicht nur im Angebot, sondern auch bei den Mitgliedern: Hier trifft man auf Fitnesseinsteiger genauso wie auf routinierte Hobbysportler, ambitionierte Athleten oder Personen in der Rehaphase nach einer Operation. Manche trainieren lieber allein und fokussiert, andere geniessen die Energie der Gruppe – drinnen wie draussen, zum Spass oder mit konkretem Ziel. „Bei uns trainieren vor allem Menschen, die mehr wollen als nur Geräte in einer Halle“, erklärt der motivierte Geschäftsführer. Sie schätzen Qualität, Atmosphäre und die persönliche Weiterentwicklung, die hier möglich ist.
Die Gitti-City zeichnet sich daher durch eine bunte, generationenübergreifende Community aus. Eine Besonderheit: Viele Mitglieder begleiten das Studio bereits seit Jahrzehnten. So sind über die Jahre nicht nur Einzelpersonen geblieben, wie Andreas erklärt. „Durch jahrelanges Vertrauen sind ganze Familien bei uns Kunden“ – eine Auszeichnung für die herausragende Trainingsatmosphäre der Gitti-City.
Und genau dieses gewachsene Vertrauen ist es, was dem Studio immer wieder die Freiheit gibt, neue Wege zu gehen. Denn wer langfristig denkt, muss sich weiterentwickeln – inhaltlich, konzeptionell, technologisch. In der Gitti-City bedeutet das: offen bleiben für Innovationen, ohne Bewährtes über Bord zu werfen. „Nicht alles, was auf den Markt kommt, hat Bestand oder setzt sich durch. Daher braucht es Mut zum Scheitern“, führt Andreas selbstbewusst aus. „Und wenn man dann etwas umsetzt, braucht man auch viel Geduld. Nach 25 Jahren habe ich aber ein ganz gutes Gefühl, was sich durchsetzen wird und was eher nicht.“ Modernes Training braucht also Ideen, Courage, etwas zu verändern, und die Bereitschaft, Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als sinnvolle Ergänzung zu begreifen.
Wo Hightech den Menschen stärkt
Wer bei Innovationen an Touchscreens und futuristische Geräte denkt, liegt in der Gitti-City nicht so falsch – aber auch nicht ganz richtig. Denn hier geht es nicht um Technik um der Technik willen. Vielmehr versteht sich das Studio als Trainingsstätte, an der digitale Tools gezielt eingesetzt werden, um Motivation zu fördern, neue Reize zu setzen und die körperliche wie geistige Entwicklung zu unterstützen. Die Basis bleibt dabei immer gleich: der Mensch.
„Unsere Motivation war es, nicht nur die Muskulatur unserer Mitglieder zu trainieren, sondern auch das Hirn“, erklärt Geschäftsführer Andreas. „Unsere zweite Motivation war es, das Training spasshaft zu gestalten: mit Gamification.“ Gesagt, getan: Genau das gelingt der Gitti-City mit Geräten wie dem ExerCube, dem ICAROS, dem milon Q Zirkel oder dem interaktiven MultiBall-System, die spielerische Elemente mit funktionellem Training verbinden. Wer hier trainiert, bewegt sich nicht nur, sondern taucht ein – in virtuelle Welten, koordinative Herausforderungen und Trainingsformen, die weit über das Übliche hinausgehen.
ICAROS ist ein Gerät, mit dem die Trainierenden mithilfe einer VR-Brille durch digitale Landschaften fliegen – und dabei nebenbei die Tiefenmuskulatur des Rückens stärken. Der ExerCube fordert Bewegung (von Liegestützen bis hin zu Burpees), fragt Reaktionsvermögen in Echtzeit ab und aktiviert durch Challenges das Belohnungszentrum. Auf die Frage, wer diese Trainingstools nutzt, erläutert Andreas, der selbst Treiber der Innovationen ist: „Quer durch die Bank – weil Spass das Belohnungszentrum jedes Menschen anspricht. Egal, ob jung oder alt.“
Und in der Umsetzung? Die Einführung neuer Tools ins Tagesgeschäft ist stets ein kommunikativer Kraftakt. Denn: „Wie immer beim Homo sapiens: Alles, was neu ist, macht Angst“, sagt Andreas mit einem Augenzwinkern. „Da sind die Kommunikationsfähigkeiten unseres Teams gefragt“, erklärt er und macht deutlich, dass sich auszahlt, was über Jahre gewachsen ist: „Das Vertrauen der Kunden, das wir uns in 25 Jahren hart erarbeitet haben, hilft bei der Integration neuer Ideen und Tools ins Tagesgeschäft.“ Nicht selten folgen einem Mitglied, das ein neues Angebot ausprobiert, seine Freunde und Familie.
Eine Anmeldung ist bei manchen Tools aus Sicherheitsgründen notwendig, wie beim ICAROS. Andere, wie der ExerCube, sind nach kurzer Einführung selbstständig nutzbar. Die Nutzung sei aktuell „noch nicht zufriedenstellend ausgelastet“, erklärt Andreas offen – was in der Anfangsphase normal ist. Auch hier gilt: Innovation braucht Geduld, Vertrauen und Beharrlichkeit. Und dafür ist das qualifizierte Team um den Geschäftsführer ein wesentlicher Schlüsselfaktor. Denn Technologie bedeutet in der Gitti-City nicht, dass persönliche Betreuung an Relevanz verliert – im Gegenteil.
„Auch das neueste technische Tool wird durch Betreuung betrieben“, betont Andreas. Digitalisierung dient hier nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung. So wird jedes Hightechgerät in ein System eingebettet, das persönliche Anleitung, individuelle Ziele und kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht. „Wir nutzen Digitalisierung dort, wo es Sinn ergibt“, erklärt er. Und das heisst: Sie wird dort eingebunden, wo sie Menschen weiterbringt, nicht ersetzt. Zusätzlich ergänzt er: „Digitalisierung als Einsparpotenzial bei Mitarbeitern? Das ist nicht unser Weg.“
Equipment – direkt unter freiem Himmel
Menschen machen den Unterschied
Es braucht also mehr als gute Geräte – es braucht Menschen. Denn Digitalisierung kann noch so smart sein: Ohne ein starkes, engagiertes Team bleibt sie ein leeres Versprechen. In der Gitti-City ist klar, dass technischer Fortschritt und menschliche Nähe kein Widerspruch sind – sondern sich gegenseitig ergänzen. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie man ihn lebt. Damit das gelingt, braucht es ein Team, das nicht nur mitzieht, sondern auch mitdenkt.
„In erster Linie müssen unsere Mitarbeitenden von dem überzeugt sein, was sie machen. Wenn jemand von Digitalisierung und Veränderung nicht überzeugt ist, sitzt er im falschen Boot“, fasst Andreas zusammen. Wer hier arbeitet, bringt mehr mit als Trainingspläne – Haltung, Neugier und Interesse am Fortschritt. Der Anspruch an das Team ist hoch, die Aufgaben vielfältig. „Früher zählte hauptsächlich die Erfahrung“, erklärt Andreas. „Heute zählen Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit, Selbstverantwortung, Flexibilität und der Wille, Neues zu tun.“
Damit das funktioniert, wird Weiterbildung grossgeschrieben – nicht nach dem Giesskannenprinzip, sondern entlang der jeweiligen Stärken und Interessen. „Da das Wirkungsfeld mit Digitalisierung, Longevity und Biohacking zusätzlich zu den Basiskompetenzen der Fitness sehr vielschichtig ist, ist es essenziell, dass eine Hauptstossrichtung ausgewählt ist“, erklärt Andreas. So entstehen individuelle Fort- und Weiterbildungswege – intern wie extern.
Um Veränderungen und Innovationen im Betrieb voranzubringen, bleibt das Vorleben der Führung ein wichtiger Faktor. „Ich bin bei uns der Visionär und gebe die Richtung klar vor. Aber es braucht ein Team und unterschiedliche Kompetenzen, damit Neues erfolgreich umgesetzt werden kann. Stillstand ist Rückschritt. Gemütlich und einfach ist das nicht. Vorleben, selbst damit beginnen. Das ist Führung. Sonst wäre es Schiebung“, sagt er mit einem Lächeln. In der Gitti-City heisst Führung: Begeisterung wecken, nicht Druck erzeugen. So entwickelt sich nicht nur das Studio weiter, sondern das gesamte Team.
Früh anfangen, nachhaltig wirken
Zur Weiterentwicklung gehört in der Gitti-City ein klares Bekenntnis zur nächsten Generation. Wer Bewegung früh verinnerlicht, legt den Grundstein für ein aktives, gesundes Leben. „Als Kind schaffst du die körperliche und geistige Grundlage“, sagt Andreas. Im Kindertraining geht es daher nicht nur um Koordination und Beweglichkeit – auch Stoffwechsel, Knochendichte und kognitive Fähigkeiten profitieren. Zugleich entsteht ein starkes Zugehörigkeitsgefühl – zur Familie, zur Gruppe, zur Bewegung. „Wenn Eltern ihre Kinder mit ins Studio bringen, wird daraus ein verbindendes Familienhobby, das gemeinsame Erinnerungen schafft und Einsamkeit vorbeugt“, betont Andreas. Für ihn ist klar: Die Fitnessbranche trägt Verantwortung – und die beginnt schon bei den Kleinsten.
Ein Studio mit Vision
Diese Entwicklung folgt einer klaren Vision: Menschen zu mehr Eigenverantwortung befähigen – körperlich wie geistig. „Es ist soziale Intelligenz, wenn ich mich selbst gesund halte, damit andere schneller und günstiger behandelt werden können“, erklärt Andreas. Aktuell testet das Team neue Ansätze rund um Longevity und Biohacking – mit dem Ziel, Gesundheit ganzheitlich zu denken.
Über das Studio
Das 2001 gegründete Fitnessstudio in Stockerau bietet modernstes Indoor- und Outdoortraining, umfassende Wellness- und Gastroangebote sowie Kinderprogramme. Das familiengeführte Studio richtet sich dabei an alle: vom Fitnesseinsteiger bis hin zum Athleten – mit persönlicher Betreuung, Hightechgeräten, Group Fitness und gezieltem Kindertraining. Eigenverantwortung, Gemeinschaft und digitale Innovation stehen dabei im Mittelpunkt.
Über den Geschäftsführer
Mag. Andreas Leister ist Geschäftsführer und Mitbegründer des Fit- & Vitalclubs Gitti-City. Der studierte Sport- und Geschichtslehrer ist mehrfacher österreichischer Staatsmeister im Gewichtheben und war international aktiv. Seit über 25 Jahren prägt er das Studio mit visionärem Blick, Innovationsgeist und klarer Haltung: Fortschritt mit Sinn, persönliche Entwicklung und Teamarbeit stehen für ihn an erster Stelle.