Perfektion als Mindeststandard

Im umkämpften Innsbrucker Fitnessmarkt setzt das Alfa Sports & Spa auf eine vielversprechende Kombination: viel Platz, hohe Qualität und konsequente Betreuung. Auch modernste digitale Trainingssysteme, Gruppenkurse und ein Spa-Bereich sind hier selbstverständlich Programm. Inhaber Alois Fauster erklärt im Gespräch mit der FITNESS TRIBUNE eindrücklich, wie Premium ohne Protz gelingt – und warum er Trends nicht jagt, sondern auf etablierte Innovationen setzt.

Premium, bitte – aber mit Inhalt

Als Alois Fauster über sein Studio spricht, dauert es keine zwei Minuten, bis das Wort „Premium“ fällt. Nicht prahlerisch, eher sachlich. „Wir sind eigentlich der einzige Premium Club hier in Innsbruck“, sagt er. In einer Stadt wie Innsbruck, in der sich Discounter, Studententarife und 24/7-Ketten dicht an dicht drängen, hat der 60-Jährige mit dem Alfa Sports & Spa einen Gegenentwurf aufgebaut: viel Platz statt Enge, Ruhe statt Dauerbeschallung, Betreuung statt anonymem Durchschleusen.

„Auf unserer Seite ist es wichtig, dass wir hochqualitative Dienstleistungen anbieten“, erklärt er. Dazu gehört für ihn, dass das Studio technisch up to date bleibt: „Das ist ganz wichtig für: Dass wir immer auf die neuesten Trends schauen – und sie dann, im Studio aufnehmen.“ Was genau so zählt? „Dass wir bei den Geräten immer mit der Zeit gehen. Wenn es etwas Neues gibt und es Sinn macht, weil es für uns Zukunft hat, dann machen wir das auch“, stellt Alois dar.

Das Alfa Sports & Spa liegt im Westen Innsbrucks, eingebettet in die alpine Kulisse, die Tiroler Hauptstadt vor der Tür, die Nordkette im Rücken. Drinnen: viel Raum, viele Möglichkeiten, wenig Hektik. Alles auf hohem Niveau. Auf allerhöchstem. „Wir heben uns mit der Ausstattung ab“, sagt Alois. Premium ist hier nicht nur ein Etikett, sondern ein Bündel aus bewussten Investitionen.

Die Konkurrenz ist spürbar. Innsbruck ist Studentenstadt, die Studiolandschaft dicht. Alfa positioniert sich bewusst anders – nicht darüber, nicht abgehoben, mit einer eigenen Identität. „Der Markt ist stark umkämpft hier in Innsbruck“, sagt Alois. „Wir haben eine hohe Dichte an Fitnessstudios, da wir auch eine Studentenstadt sind. Da gibt es natürlich viele Studios, um den Bedarf abzudecken.“

Platz statt Gedränge

Der Unterschied zu den anderen Fitnesscentern ist für viele schon beim ersten Besuch sichtbar. „Wir sind von den Räumlichkeiten sehr grosszügig angelegt“, sagt Alois. Wer durch den Club geht, merkt schnell, was er meint: breite Gänge, viel Abstand zwischen den Geräten, mehrere klar strukturierte Trainingszonen, dazwischen Blicke in den Spa-Bereich. „Es gibt keine Wartezeiten“, betont er. Etwas metaphorischer ausgedrückt: hier atmen die Räumen – und die Mitglieder, bei aller potenzieller Anstrengung, auch so richtig durch.

Genau das sei entscheidend, warum sich Menschen Alfa als Fitnesscenter aussuchen: „Ich glaube, das ist der Hauptbeweggrund, dass die Leute sagen, sie möchten nicht in einem überfüllten Studio trainieren, wie es bei den Mitbewerbern teilweise der Fall ist, wo es relativ viele Wartezeiten gibt aufgrund der hohen Frequenz. Dass es bei uns nicht so ist – ich glaube, das schätzen die Leute besonders bei uns.“

Die Mitgliederstruktur spiegelt diese Premium-Positionierung. „Wir haben ein Durchschnittsalter von 48 – über alle Mitglieder“, sagt Alois. Der Fokus liege „eher so ab 30“: Menschen mit Beruf, Familie, wenig Zeit, aber klarer Erwartung an Qualität. „Wir versuchen schon, auch junge Leute reinzubekommen“, sagt er. „Aber das ist natürlich eine Geldfrage. Für Studenten kommt das eher weniger in Frage, weil der Mitgliedsbeitrag einfach zu hoch ist.“

Digital, aber nicht beliebig

Dabei stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis völlig: Wer durch den Gerätepark geht, sieht auf den ersten Blick: klassisches Krafttraining, Freihanteln, Racks, Functional-Zone – und mitten drin zwei Namen, die im Premiumsegment fast schon Standard sind: eGym und milon.

„Beim digitalen Training haben wir beides im Studio angesiedelt“, sagt Alois. „Das kommt sehr gut an und wird von den Leuten geschätzt.“ Dazu gibt es einen FIVE-Zirkel, der sich um Beweglichkeit, Rücken und Gelenke kümmert.

Warum dieser Aufwand? „Natürlich will man sich da schon etwas abheben von den Mitbewerbern“, sagt Alois. „Dass man da immer die Nase vorn hat, würd ich sagen.“ Trends werden bei ihm nicht im Vorbeigehen mitgenommen, sondern geprüft: Passt das Konzept in den Club? Ist der Nutzen langfristig? Wie sieht die Nachfrage aus?

„Wir schauen halt immer, wenn irgendwelche Messen sind oder Events oder Vorträge, dass wir da gut informiert sind“, erklärt er. „Und dann treffen wir gemeinsam die Entscheidung, was wir mit aufnehmen in den Clubs.“ Gemeinsam heisst: Er selbst, sein ältester Sohn und seine Tochter – beide ebenfalls in der Fitnessbranche. Während sich die Tochter um den Standort hier in Innsbruck kümmert, konzentriert sich Alois‘ ältester Sohn auf den Standort in Wien. Mit der Abgabe des operativen Geschäfts an seine Kinder bleibt das Unternehmen im Kreise der Familie – und setzt dadurch seine Entwicklung im philosophischen Duktus von Alois fort. Involviert ist er dennoch, über alles Wichtige informiert ebenso.

Effizienz statt zielloses Herumprobieren

Dass eGym, milon und Co. nicht nur Prestigeobjekte sind, merkt man, wenn Alois über deren Rolle im Trainingsalltag spricht. „Dieses digitalisierte Training ist schon ein Trend der Zeit“, sagt er. „Das gefällt den Leuten, weil es sehr gezielt ist und überschaubar vom Zeitaufwand – etwas, das in der heutigen Zeit top hineinpasst.“

Die Kunden hätten „relativ knapp Zeit“ und wollten nicht „stundenlang im Studio rumlaufen“. Dazu kommt: „Die Erfolge sind dementsprechend. Dieser Scan, der beim milon und bei eGym durchgeführt wird, kommt gut an. Man hat eine gute Kontrolle über das, was man macht.“

Für Alois ist das auch ein Kontrast zu früher: „Da hat man eher im Studio rumgehangen, längere Pausen gehabt hat und eigentlich nicht sehr effektiv trainiert hat. Diese Effektivität, die durch die Digitalisierung entsteht, kommt sehr gut an.“

Breite Bühne für unterschiedlichste Typen

Trotz digitaler Zirkel bleibt Alfa Sports & Spa ein Studio, in dem man sich freilich auch Zeit lassen kann – und in dem sich auch klassische Kraftsportler zuhause fühlen sollen. „Wenn man ein breites Kundenklientel ansprechen will, dann muss man schon sehr breit aufgestellt sein“, sagt Alois und konkretisiert: „Wir haben Krafttraining, wir haben Power Racks, wir haben eine Functional Zone, wir haben einen sehr gut ausgestatteten Cardiobereich, der nach wie vor gut angenommen wird“, zählt er auf. „Und bei den Krafttrainingsgeräten sind wir auch sehr gut ausgestattet, dass auch ein ‚Trainierer‘ bei uns alles findet.“

„Trainierer“ – so nennt er jene, die seit Jahren Hanteln, Scheiben und Maschinen gewohnt sind und entsprechend anspruchsvoll sind. Sie sollen im Alfa genauso auf ihre Kosten kommen wie Menschen, die zum ersten Mal einen digitalen Zirkel betreten oder aus der Physioecke kommen.

Trends testen, aber mit klarem Plan

Bei aller technischen Ausstattung bleibt Alois vorsichtig, wenn es um neue Formate geht, die gerade durch Social Media treiben. Progressiv heisst nicht aktionistisch. Trendbewusst nicht verschwenderisch. Es muss stimmen, sinnvoll sein, Nachfragen bedienen. Eine Disziplin,, auf die das möglicherweise zutreffen könnte ist Hyrox. Diesen Trend, der vielleicht schon mehr ist als das, beobachtet Alois genau. „Wir haben uns jetzt einmal ein bisschen eingehender mit Hyrox befasst“, sagt er. „Da schauen wir mal, wie das bei uns überhaupt reinpasst …“. Er beschreibt, wie er Entwicklungen einordnet: „Man muss schauen, in welche Richtung sich das etabliert. Es ist meistens so, dass es ein Trend ist und sich dann abspaltet – gewisse Teile finden dann eine Berechtigung im Studio.“

Um eine Orientierung zu haben und gewissenhaft eine Entscheidung treffen zu können, hört er sich Rückmeldungen von Mitgliedern und seines Teams an: „Wir überlegen, sprechen das intern ab und schauen auch, wie die Nachfrage ist. Es kommt vor, dass einige nachfragen: Habt ihr das auch? Und dann wägen wir ab: Ist das nur ein kurzzeitiger Trend oder wird das wirklich Fuss fassen in der Fitness?“ Die Leitlinie, die den roten Faden gibt: Neugierig bleiben – ja. Jeder Trend um jeden Preis – nein.

Team mit Fachhintergrund und Empathie

Hinter dem Konzept steht ein Ensemble, das bewusst nicht nur aus reinen Fitnesstrainern besteht. „Wir haben ein tolles Trainerteam“, sagt Alois. „Die kommen teilweise aus der Physio, teilweise aus dem Sport – also mit Sportausbildung – und teilweise mit Ausbildung zum Fitnesstrainer.“ Das Ziel: „Wir sind da sehr breit aufgestellt, damit wir das ganze Klientel sehr gut betreuen können.“

Weiterbildung ist für ihn kein Luxus, sondern Voraussetzung dafür, dass das Team mit den Konzepten mitwächst. „Wenn wir uns entscheiden, dass wir etwas aufnehmen, schauen wir natürlich, welche dementsprechende Ausbildung es gibt“, erklärt er. „Dann schicken wir die Leute zu Vorträgen oder Events oder Veranstaltungen.“

Grundanforderung für jeden im Team: „Es muss jemand diese Fitness natürlich auch leben, der das unterrichtet“, sagt Alois. „Eine Grundausbildung, etwa eine B-Lizenz, wäre der Einstieg – wobei das eher noch zu wenig ist. Da muss schon Praxis da sein, damit er bei uns arbeiten kann.“ Ausserdem achtet Alois natürlich auch darauf, dass er menschlich ins Team passt – und den Mitgliedern mit Empathie begegnet. Fachlich und menschlich muss es einfach stimmen – die Grundlage für die ambitionierten Ziele, die hier herrschen.

Premium ist aufwendig – und genau so gewollt

Denn Premium zu versprechen ist einfach, es zu halten, auf Dauer schwierig. Alois beschreibt das nüchtern: „Es ist sehr aufwendig, einen Premiumclub zu führen“, sagt er. „Die Kunden sind da sehr anspruchsvoll. Da muss man immer ordentlich investieren und immer die Trends im Auge behalten.“ Seine Vision für die kommenden Jahre ist klar: „Wir wollen im Premiumbereich eine gewisse Wahrnehmung haben und immer vorne mit dabei sein“, sagt er. „Das ist uns ganz wichtig – dass wir dieses Niveau halten.“

Der Anspruch an sich selbst und das eigene Haus ist dabei genauso hoch wie der an die Geräte. „Wir wollen uns vom Mitbewerber abheben und unser jahrelanges Know-how einbringen“, sagt er. Das Alfa existiert seit vielen Jahren. Der Standort wurde erweitert, der Spa-Bereich ausgebaut, das Konzept geschärft.

Kraft als Basis – einem uralten Argument zum Trotz

Beim Blick auf die Gesamtbranche wird Alois deutlich: „Das Krafttraining wird immer mehr“, sagt er und resümiert: „Ich sehe, dass es eigentlich das Wichtigste wird.“

Das Herz-Kreislauf-Training ist für ihn dennoch kein Nebenschauplatz – eher eine Frage der richtigen Einordnung: „Herz-Kreislauf-Training ist im Fitnessstudio eher etwas zurückgedrängt worden“, sagt er. „Ich bin der Meinung, dass man Herz-Kreislauf-Training, wenn es möglich ist, draussen macht und dass das eine Alternative ist für Outdoor-Aktivitäten ist.“

Ganz verzichtet er selbst nicht auf Indoor-Cardio – im Gegenteil: „Ich trainiere Herz-Kreislauf fast nur im Studio“, sagt er und lacht. Wichtig sei ihm nur, dass Mitglieder verstehen, wofür das Krafttraining steht: „Das Studiotraining soll auf keinen Fall Ersatz sein für Outdoor-Aktivitäten, sondern die Basis für alle Outdoor-Aktivitäten.“

Diese Botschaft versucht er, immer wieder zu erklären: „Das uralte Argument von Leuten, die nicht ins Studio gehen, ist: ‚Ich geh lieber ins Freie.‘“ Seine Antwort: „Dann hast du den Sinn des Fitnesstrainings nicht verstanden, weil Fitnesstraining die Basis für alle Aktivitäten im Freien ist.“

Wärme, Wasser, Wellness

Ein wesentlicher Baustein der Premiumpositionierung im Alfa Sports & Spa ist, wie der Name bereits mehr als andeutet, der Spa-Bereich. Pool, Sauna, Ruhezone – in Innsbruck ist dieses Paket im Fitnesskontext selten. „Wir sind die einzigen Anbieter, die einen Pool haben“, sagt Alois.

Entsprechend gebe es eine eigene Klientel, die vor allem wegen des Wassers kommt. „Ein kleiner Teil der Mitglieder hält sich eigentlich nur im Spa-Bereich auf“, berichtet er. „Die gehen nur schwimmen oder nur Aquagymnastik. Das ist ein kleinerer Teil – ich würde sagen, zehn bis 15 Prozent.“ Besonders beliebt: Wassergymnastik bei Seniorinnen.

Gleichzeitig macht er deutlich, dass das Kernprodukt ein anderes bleibt: „Letztendlich wollen wir natürlich die Trainierenden bei uns haben und sehen Wellness als zusätzliches Angebot, das uns wieder berechtigt, einen höheren Preis zu nehmen.“

Folglich ist die Kapazität an Tagesgästen bewusst begrenzt. „Wir verkaufen einige Tageskarten, da sind wir mit dem Preis relativ hoch“, erklärt er. Kooperationen mit Hotels ohne eigenen Spa-Bereich gehören dazu – aber ohne grosses Marketing. „Wir bieten das als Serviceleistung an“, sagt er. „Aber es ist nicht unser Fokus: Wir wollen, dass das eigentlich nur gedacht ist für Leute, die auf Urlaub sind oder auf der Durchreise oder für Handelsvertreter. Das Ziel sind nicht viele Tageskunden, die sagen: ‚Ich will kein Abo, ich zahle jeden Tageseintritt einzeln.‘ Unser Hauptgeschäftsmodell sind die Jahresabos“, sagt Alois klar.

Kurse als eigene Welt

Um möglichst viele davon abzuschliessen, gibt es neben dem Geräte- und Spa-Bereich eine weitere Säule: das Kursprogramm. Wer den Plan anschaut, sieht einen abwechslungsreichen Wochenplan, bestehend aus: Aqua Gym, Yoga, Pilates, Zumba, Back & Mobility oder Dance Workout. „Es gibt Leute, die nur wegen unseres Kursangebots kommen“, sagt Alois. Auch hier macht er eine Grössenordnung auf: „Das ist nicht der Grossteil unserer Kunden. Ich würde sagen, zwei Drittel der Kunden kommen wegen des Trainings und ein Drittel ist Kurse oder auf spezielle Teilbereiche fokussiert.“ Hauptsächlich Frauen besuchen laut Alois die Gruppenkurse. „Ich würde sagen, 90 Prozent ist weiblich bei den Kursteilnehmern“, sagt er.

Familie als Triumvirat

Um alle Kundinnen und Kunden zufrieden zu stimmen, arbeiten Alois, seine älteste Tochter und sein ältester Sohn, die er im Gespräch immer wieder erwähnt, mit vollem Engagement. Was zählt: Das Triumvirat trifft alle wichtigen Themen und Fragen gemeinsam: Messen besuchen, Vorträge anhören, Marktentwicklung beobachten, intern diskutieren. Wenn es um neue Geräte, Trends oder Ausrichtungen geht, liegt der Prozess klar bei der Familie „Wir sprechen das intern immer ab“, sagt Alois.

Alfa Sports & Spa ist dadurch kein Studio, das alle zwei Jahre ein komplett neues Konzept ausruft. Eher ein Club, der sein Profil schrittweise schärft – mit Investitionen, die zu Zielgruppe, Standort und eigener Überzeugung passen.

Premium als Versprechen – und als Verpflichtung

Am Ende bleibt der Begriff, mit dem Alois das Gespräch begonnen hat: Premium. Im Alfa heisst das nicht Goldrand an jedem Spiegel, sondern klare Prioritäten: Platz statt Enge, Ruhe statt Dauerlärm, gezielte Digitalisierung statt Gadget-Show, Spa als Ergänzung zum Training, ein Team mit Fachhintergrund und ein Inhaber, der offen sagt, was er leisten möchte – und was nicht. „Es ist fordernd, einen Premiumclub zu führen“, sagt Alois. „Aber es ist genau das, was wir wollen: uns abheben vom Mitbewerber und unser Know-how einbringen.“

Wer durch den Club geht, sieht: Dieses Premiumverständnis ist nicht laut, sondern leise. Kein Show-Tempel, sondern ein Studio, in dem Menschen in Ruhe trainieren, schwimmen, schwitzen – und dabei ziemlich genau wissen, warum sie hier sind – weil hier nicht nur von Premium gesprochen wird, sondern auch Premium auch gelebt.

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